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Der Bodenfrucht­bar­keits­fonds der Bio-Stiftung Schweiz

Wir wertschätzen das Engagement von Bauern, die Fruchtbarkeit unserer Böden dauerhaft zu erhalten und aufzubauen. Was sie tun hat gemeinnützigen Wert und verdient Verständnis und finanzielle Unterstützung aus der Gesellschaft. Wir unterstützen durch den Bodenfruchtbarkeitsfonds konkrete Massnahmen, die zum Erhalt und Aufbau von Bodenfruchtbarkeit auf landwirtschaftlichen Nutzflächen führen.

Denn fruchtbare Böden sind die Basis für gesunde Ernährung in Gegenwart und Zukunft und wirken gleichzeitig der Klimaerwärmung entgegen, indem sie CO2 binden.
Der Bodenfruchtbarkeitsfonds ist eine langfristige, auf mehrere Phasen ausgerichtete Initiative, die darauf abzielt, die Bodenfruchtbarkeit auf möglichst vielen Flächen zu erhalten und zu erhöhen und die gesellschaftliche Verantwortung hierfür in weiten Kreisen der Gesellschaft bewusst zu machen. So soll möglichst viel Boden in einem gesunden und fruchtbaren Zustand an nachfolgende Generationen übergeben werden können.

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Basisausbildung Bodenbotschafterin1

 

 

 

Seit Jahrzehnten beherrscht eine Bauern- und
Chemielobby unsere Lebensmittelproduktion.
Per Initiative kann dem endlich ein Ende gemacht werden.

Hofportrait: Einer der grössten landwirtschaftlichen Betriebe der Schweiz. Durch eine Gruppe
Menschen mit der gleichen Vision wurde hier auf biodynamische Landwirtschaft umgestellt.
Mit harter Arbeit haben die Bauern es geschafft das Bodenleben wieder zurückzubringen. 

 

Hofportrait: Seit 22 Jahren betreiben Peter und Irmi Stadlerden Hof nach Demeter-Richtlinien.
Auf 34 Hektar Gesamtfläche ist eine ökologische Oase und damit Raum für vielfältiges Leben entstanden.

 

In der Natur gibt es eine sehr stimmige Analogie, die zeigt, wie alte Formen, die nicht mehr zeitgemäss sind, in einem lebendigen Prozess in neue Formen verwandelt werden: Die Metamorphose von der Raupe zur Puppe und zum Schmetterling.

es ist die erste Ausgabe des Magazins der Bio-Stiftung Schweiz und löst das Magazin des Bodenfruchtbarkeitsfonds ab.

In den letzten Jahren haben begriffliche Umschreibungen für «nachhaltige Landwirtschaft» stark zugenommen. Agrarökologie, regenerative Landwirtschaft, Hybridlandwirtschaft, wer blickt da noch durch?