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Unsere Neuigkeiten und Wünsche zu Weihnachten!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Bodenfruchtbarkeitsfonds und der Bio-Stiftung Schweiz, 

mit grosser Freude präsentieren wir Ihnen und Euch unser neues Magazin. 

Darin unter anderem:

  • BegriffsENTwirrungen rund um die "nachhaltige Landwirtschaft"                      
  • Vorstellung des (r)evolutionären "richtig rechnen"-Projeks der Regionalwert AG Freiburg
  • Der Bodenfruchtbarkeitsfonds geht in die Pilotphase II - Vorstellung der neuen Element
  • Angst, Stress, Corona - Zeitphänomene in einen grösseren Zusammenhang gestellt  

BFF Magazin Cover 22020

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Wir alle blicken auf ein in vieler Hinsicht besonderes und ereignisreiches Jahr zurück.

Der Bodenfruchtbarkeitsfonds geht in die Pilotpjase II

Die Pilotphase I des Bodenfruchtbarkeitsfonds geht mit diesem Jahr zu Ende. Aufgrund der erfolgreichen Realisierung und Erfahrung haben wir uns entschlossen, auf dieser Grundlage eine Pilotphase II zu entwickeln und durchzuführen. Diese wird über weitere viereinhalb Jahre, bis Mitte 2025, laufen. Im neuen Magazin finden sich weiterführende Informationen zu unseren damit verbundenen Intentionen. Bezüglich der Finanzierung befinden wir uns im Fundraising-Prozess. Auch die Umsetzung der Pilotphase II benötigt Schenkgelder und zwar in der Höhe von rund 3 Millionen Franken. Diese Mittel zu suchen und zu finden ist anspruchsvoll und aufwändig.

Unsere Aktivitäten für eine pestizidfreie Landwirtschaft

Unser erstes Buch „Das Gift und Wir – Wie der Tod über die Äcker kam und wie wir das Leben zurückbringen können“ wurde im September im Westend Verlag in Frankfurt publiziert und ist in verschiedenen Buchhandlungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein erhältlich. 

Zum gleichen Thema haben wir in fünf Städten eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Synthetische Pestizide – Fluch oder Segen?“ organisiert und durchgeführt. Sämtliche Veranstaltungen wurden filmisch professionell dokumentiert. Diese Filme werden wir im ersten Quartal 2021 auf der Website www.dasgiftundwir.ch und anderen Kanälen zugänglich machen. Im Hinblick auf die Volksabstimmungen in der Schweiz zu den Pestizidinitiativen vom Juni 2021 erachten wir diese Dokumentationen als wichtigen Beitrag zur Meinungsbildung.

Gemeinnütziges Engagement für Mensch, Natur und Erde ist auf freue Förderung angewiesen

Weitere Projekte und Fonds sind in Entwicklung und im Entstehen begriffen. Es scheint, dass viele Bereiche des heutigen Lebens, zum Beispiel die Lebensmittelproduktion und -verarbeitung, das Finanz- und  Wirtschaftswesen, oder auch die äusserst ungleiche Verteilung von Vermögen, in einem nachhaltigen System der Zukunft grundsätzlich anders aussehen müssen. Und zwar so, dass sie wieder den Menschen, allem Lebendigen und der Erde dienen – und nicht umgekehrt. Denn die Erde brennt an vielen Stellen, auch physisch. Die Böden erodieren und werden unfruchtbar. Gewässer sind vergiftet und die Biodiversität nimmt dramatisch ab. Die Zeit der kleinen Schritte ist vorbei, und es braucht jetzt Menschen, die Freiräume erhalten, um sich mit Kraft und Klarheit an diesen Brennpunkten zu engagieren. Die Entwicklung von Ideen, Projekten und Konzepten, die für die Zukunft wichtig sind, braucht Zeit und Frei-Raum, und das wiederum kostet Geld. Projekte und Aktivitäten zu finanzieren, die dem künftigen Gemeinwohl dienen, ist immer eine schwierige und komplexe Herausforderung. Während Unternehmen für ihre Geschäfte Kredite aufnehmen können, sind wir in allem auf Spenden angewiesen.

Als gemeinnützige, operative Initiativ-Stiftung leben wir von freien Zuwendungen. Unseren Dienst an der Erde, den Böden und Gewässern, an der Bewusstseinsbildung der Menschen sowie die Mitarbeit an der Transformation des Lebensmittelproduktions- und Ernährungswesens, dies alles ist nur durch freie Förderung und Unterstützung möglich. Ein funktionierender Grundbetrieb bildet und schafft die Basis für alle unsere Aktivitäten und Projekte. Deshalb beginnen wir heute – mit diesem Brief –, ein möglichst breit abgestütztes Netzwerk von Menschen und Förderern zu gewinnen, Personen und Organisationen, die bereit sind, zu einer unabhängigen Sockelfinanzierung für die Arbeit der Bio-Stiftung beizutragen. Eine solide Grundfinanzierung soll es der Bio-Stiftung ermöglichen, weiterhin unabhängig und frei die Entwicklung hin zu einer nachhaltigen und enkelwürdigen Gesellschaft mit zu gestalten und uns einzubringen. Unser operatives Team besteht momentan aus sieben Menschen. Die benötigte jährliche Sockelfinanzierung liegt bei rund 400`000 CHF. Jede kleine oder auch grosse Spende trägt zum Gelingen und Gedeihen der Stiftung und zu deren Potenzierung bei, sei sie einmalig oder wiederkehrend, sei es ein Legat, eine Schenkung oder eine andere Form der Förderung. 

Jetzt spenden!

Für Fragen zu Spendenmöglichkeiten und Legaten sowie anderen Fördermöglichkeiten steht Ihnen Mathias Forster sehr gerne persönlich zur Verfügung und freut sich auf Sie – Anruf oder E-Mail genügt: +41 (0)61 515 68 30 oder

Gleichzeitig bedanken wir uns ganz herzlich für all die grossartige Unterstützung, die wir auch im zu Ende gehenden Jahr von Euch allen erhalten durften!

Im Namen des ganzen Teams wünschen wir Euch von Herzen eine frohe und besinnliche Weihnachts- und Neujahrszeit sowie einen tragfähigen inneren Boden in diesen bewegten und bewegenden Zeiten.

Mit herzlichem Gruss,

Bio-Stiftung Schweiz

Unterschrift M_Forster

Mathias Forster              

Geschäftsführer & Stiftungsrat 

Unterschrift T_Germann

Thomas Germann          

Präsident des Stiftungsrats