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Die Bio-Stiftung Schweiz hat finanziell, ideell, inhaltlich und auf andere Weise zur Entstehung des Films beigetragen und veranstaltet daher am 23.10.2019 eine Filmpremiere mit Podiumsgespräch.

Direkt vor unserer Haustür liegt etwas, das uns ernährt: Lebendiger Boden. Nur eine dünne Schicht sorgt für Lebensmittel, saubere Luft und sauberes Trinkwasser. Und diese unmittelbare Lebensgrundlage ist in Gefahr – durch uns Menschen.

Wir zerstören den Boden unmittelbar und unwiederbringlich – durch Bebauung, Verstädterung, unser Konsumverhalten aber auch durch die Art und Weise, wie wir die meisten regionalen Flächen landwirtschaftlich nutzen. Durch schwere Maschinen, Pflanzenschutzmittel, Herbizide und Pestizide verlieren unsere Böden massiv an Fruchtbarkeit.

Was uns nicht klar ist: Diese Ressource Boden ist beschränkt. Wir nutzen unsere Böden, als wären sie unerschöpflich. Doch sie sind in menschlichen Zeiträumen nicht erneuerbar.

Das Bewusstsein für Boden und Bauern ist fast nicht mehr vorhanden in der Gesellschaft. Wir machen uns keine Gedanken darüber, wie unsere Kinder mit diesen Böden Leben können.

Deshalb möchte der neue Film von Marc Uhlig Bewusstsein schaffen und die Bedeutung des Bodens zurück ins Gedächtnis bringen.

Die Bio-Stiftung Schweiz hat finanziell, ideell, inhaltlich und auf andere Weise zur Entstehung des Films beigetragen. Auch sind viele Menschen aus dem lebendigen Netzwerk des Bodenfruchtbarkeitsfonds Akteure im Film, weshalb wir am 23.10.2019, in Kooperation mit dem kult.kino Basel, eine Filmpremière mit anschliessendem Podiumsgespräch veranstalten.

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